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Eine neue Art der Hausarbeit – Der Saugroboter AEG RX9 – Willkommen daheim!

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Eine Statistik aus dem Ende des vergangenen Jahres zeigt das, was wir alle sowieso schon wissen. Nach  Angaben des Statistikamtes Eurostat übernehmen die tägliche Hausarbeit und das Kochen im EU-Durchschnitt  79 % der Frauen, aber nur 34 % der Männer Dass den Haushalt mehr Frauen als Männer übernehmen, wissen wir alle auch ohne Statistik. Warum ist das eigentlich so?

Das zu diskutieren würde zu lange dauern und das Ergebnis wäre trotzdem, dass Frauen öfter den Haushalt schmeißen als Männer. Aber egal, ob Mann oder Frau, jeder hat so seine Tätigkeiten, die man mehr oder weniger gerne übernimmt.

Ich hasse ja Fenster putzen und generell putzen. Neutral verhalte ich mich dem Staubsaugen gegenüber. Ich mache es nicht gerne, aber ich hasse es auch nicht. Wir haben einen normalen Staubsauger mit Kabel und einen Akku-Staubsauger. Den Akku-Staubsauger benutze ich lieber, da ich da nicht ständig das Kabel umstecken muss oder sogar darüber stolpere. Aber auch der Akkusauger hat einen entscheidenden Nachteil: ICH muss staubsaugen 🙂

Wie schön wäre es, wenn ich in der Sonne auf der Terrasse sitzen und Berichte schreiben könnte und das Staubsaugen wie von Geisterhand ohne mich erledigt wird? Wenn ich mich in der Zeit den schönen oder auch anderen notwendigen Aktivitäten widmen könnte. Wie das wäre, ist mit einem Wort erklärt: Traumhaft!

Nun leben wir ja auch nicht hinter dem Mond und wissen schon, dass der Saugroboter längst erfunden wurde. Mein Mann kennt sogar jemanden, der so ein Gerät besitzt, gesehen hatten wir aber live noch nie eins.

Das sollte sich aber bald ändern, denn vor wenigen Wochen stand ich wie ein kleines Mädchen an Weihnachten, wenn es Geschenke gibt vor der Tür, als der Postbote sich mit dem Paket auf den Weg zu mir machte und ich wusste, dass er da drin ist: Unser neuer AEG RX9.

Das Paket war schwerer, als ich dachte und ich trug es wie ein rohes Ei ins Haus. Ich legte es vorsichtig auf den Tisch und wartete, bis meine bessere Hälfte von der Arbeit kam. Das sollte er nicht verpassen. Unser eigener Saugroboter.

Das Auspacken

Als wir den Außenkarton entfernt hatten, waren wir bereits wegen des Designs schon sprachlos. In Schwarz gehalten und geheimnisvoll wirkte das Design auf uns ein. Es macht den Eindruck, als warte im Karton etwas ganz Neues, etwas absolut Revolutionäres. Etwas, was unbedingt ausgepackt werden und seine Besitzer begeistern will. Selten hat mich das Design einer Verpackung so begeistert.

Auf dem Wohnzimmerboden saßen wir da, grinsten um die Wette und öffneten vorsichtig den Karton. Unter einer Anleitung in einem Beutel haben wir ihn dann gefunden, den RX9. Das Innere des Kartons zeugt von schlichter Eleganz und beschränkt sich auf das Wesentliche: Dieses kleine Wunderwerk der Technik.

Eine Ladestation mit Kabel, eine Bedienungsanleitung und 2 Seitenbürsten waren unter der Abdeckung zu finden. Wir packten das gute Stück aus, stellten es erst einmal hin und ließen das Design auf uns wirken. Bei „Saugroboter“ dachte ich vorher immer an runde Geräte. Warum das bei diesem hier nicht der Fall ist, ist recht simpel erklärt: Durch die Form kommt es besser in die Ecken und an allgemein schwierige Stellen. Wie kommen da runde Saugroboter hin? Sicherlich schlecht oder gar nicht.

Ein Plätzchen suchen und in Betrieb nehmen

Die Anforderungen an den Platz für Ladestation und Saugroboter waren nicht groß, da wir aber noch nicht lange hier wohnen, hat alles noch nicht endgültig seinen Platz gefunden. Weil wir ihn aber unbedingt testen wollten, machten wir notdürftig Platz und ließen ihn laden.

Während sich der RX9 bereit für seinen ersten Auftritt machte, sahen wir uns die App an. Der Saugroboter kann über die App so programmiert werden, dass er zu einer bestimmten Uhrzeit eine bestimmte Reinigung durchführt.

Leider wurde uns hier unsere neue Wohnsituation zum Verhängnis. Wir bekommen einen neuen Telefonanschluss und verfügen derzeit nicht über Wlan. Wir haben mehrmals versucht, den Roboter mit unseren recht neuen Smartphones zu verbinden, aber leider schlug das fehl. Wir beschlossen später dann den RX9 ohne Programmierung in Betrieb zu nehmen.

Gelesen hatte ich in der Gebrauchsanleitung, dass er seine zu saugende Fläche in einzelne Teile zerlegt und diese dann nacheinander saugt. So richtig vorstellen konnte ich mir das Ganze nicht. Aber wir waren dann einfach so mutig und schalteten ihn ein. Die erste Inbetriebnahme haben wir als kurzen Film festgehalten:

 

Hier seht ihr den ungefilterten ersten Lauf unseres RX9 🙂 Ich war so fasziniert, ich habe einfach nur zugeschaut und kam aus dem Staunen nicht heraus. Ich für meinen Teil finde es unbegreiflich, wie ein so verhältnismäßig kleines Gerät so voll mit Hightech sein kann.

Und als wäre das nicht genug, haben wir am Ende seiner ersten Runde einfach nur lauthals gelacht. Warum? Wenn er seine Runde gedreht hat, schaltet er ab mit Staubsaugen und fährt von selbst wieder in die Ladestation. Das ist kein Witz, er fährt von selbst zurück in die Ladestation! Als er in der Ladestation angekommen war und laden konnte, sahen wir uns nur mit großen Augen an und waren sprachlos.

Die genauen Features erkläre ich euch in meinem nächsten Beitrag zu unserem AEG RX9 🙂

Cheerio

Dani

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